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November 10, 2021

Pickel an der Stirn - wie man sie erfolgreich loswird 


Immer wiederkehrende Pickel auf der Stirn sind unglaublich belastend und können unter Umständen sogar schmerzhaft sein. Während der Pubertät sind Pickel durch die erhöhte Bildung von Hormonen etwas ganz Normales, aber was, wenn die Pickel auch jahrelang danach noch bleiben? 


Wir wollen euch erklären, wie Pickel auf der Stirn entstehen, welche Bedeutung diese haben und was man am besten tun kann, um sie wieder wegzubekommen. Zusätzlich wollen wir euch auch ein paar Tricks verraten, wie ihr sie loswerden könnt. 


Wie entstehen Pickel? 


In unserer Haut befinden sich Talgdrüsen, die meist mit Härchen verbunden sind. Talgdrüsen sind dafür verantwortlich, auf unserer Haut eine dünne Schicht aus Fett zu produzieren, damit diese nicht austrocknet. Des Weiteren schützt uns Talg auch vor anderen Schädlingen, Krankheitserregern, Chemikalien und Hautunreinheiten. Talg hat also viele positive Eigenschaften. 


Problematisch wird es für unsere Haut, wenn die Talgdrüsen beginnen, zu viel Talg zu produzieren und verstopfen. Die überschüssige Menge lagert sich dann in den Poren und bildet Mitesser. Wenn sich diese durch Bakterien entzünden, spricht man von Pickeln. Zu viel Talg auf der Haut vereinfacht auch die Anhäufung von Bakterien und unser Körper versucht diese durch weiße Blutkörperchen zu bekämpfen. Eiter bildet sich dann, wenn diese Blutkörperchen absterben. 


Bedeutung in der traditionellen Medizin 


Talgdrüsen befinden sich überall auf der Haut, allerdings sitzen sie vermehrt in der T-Zone im Gesicht, also auf der Stirn, Nase und Kinn. Deswegen neigen viele Menschen dazu, besonders an diesen Stellen Pickeln zu haben. 


In der traditionellen indischen Heilkunst (Ayurveda) und auch in der chinesischen Heilkunde wird das Gesicht im sogenannten Face-Mapping in sieben verschiedene Zonen aufgeteilt, die die einzelnen Organe in unserem Körper repräsentieren. Wenn wir Pickel in bestimmten Bereichen bekommen, können Rückschlüsse über die Funktionsweise oder eventuelle Probleme der Organe getroffen werden. 


Die Stirn stellt unsere Gallenblase und Leber dar. Fettiges Essen und häufiger Alkoholkonsum kann die Entstehung von Pickeln an der Stirn fördern. Aber auch anhaltender Stress und ungenügender Schlaf führen zu einer erhöhten Talgproduktion im Bereich der Stirn. Pickel entstehen außerdem in diesem Bereich, wenn der Körper unter Verdauungsproblemen leidet oder bestimmte Lebensmittel nicht verträgt. 

Facetheory Blog - Pickel an der Stirn Benutzer Bild mit Ergebnissen von Mandelibright Serum

Pickel an der Stirn Ursachen 


Neben den internen Problemen mit der Leber, Verdauung oder Gallenblase kommen Pickel in der T-Zone durch vermehrtes Schwitzen zustande. Diese werden Hitzepickel genannt und entstehen, wenn die Verdunstung des Schweißes auf der Haut zu einer Verstopfung der Talg- und Schweißdrüsen führt. Kann der Schweiß durch die Verstopfung nicht mehr nach außen abgelassen werden, sammelt er sich unter der Haut und kleine Pickel sind die Folge. 


Zusätzlich ist die Stirn ein Bereich, den wir oft mit unseren Händen anfassen. Im Alltag müssen wir mehrmals Stellen anfassen, an denen sich besonders viele Keime tummeln, wie zum Beispiel Türklinken, die Computertastatur oder Treppengeländer. Über die Hände gelangen diese Keime an unsere Stirn und es bilden sich Pickel. 


Weitere Faktoren, die die Entstehung von Pickeln begünstigen 


Unser Hauttyp spielt eine wichtige Rolle dabei, wie oft wir Pickel bekommen. Die Haut wird in vier verschiedene Hauttypen eingeteilt: 


  • Normale Haut (feinporig, unempfindlich, glatt, gesunder Teint)
  • Trockene Haut (rissig, juckend, empfindlich, feine Poren)
  • Fettige Haut (dick, ölig, vergrößerte Poren, vermehrte Unreinheiten)
  • Mischhaut (große Poren und fettig in der T-Zone, empfindlich, trockene Wangen) 

Neben diesen vier Typen zählen manche auch reife und empfindliche Haut dazu. Letztere neigt dazu, gerötet und trocken zu sein. Sie reagiert besonders empfindlich auf äußere Einflüsse und kämpft oft mit Irritationen. Als reif wird Haut bezeichnet, wenn sie im voranschreitenden Alter ist. Mit der Zeit wird sie dünner und verliert ihre Spannkraft. Des Weiteren zeigen sich vermehrt Pigmentflecke und Falten. 


Da Menschen mit fettiger oder Mischhaut durchschnittlich mehr Talg produzieren als andere, haben sie öfter mit Pickeln zu tun. Jugendliche und junge Erwachsene sind besonders von fettiger und Mischhaut betroffen. Mit der Alterung der Haut verringert sich auch die Feuchtigkeit, was zu einem Austrocknen und einer Reduktion der Talgdrüsen führt. 


So können Sie Pickel an der Stirn vermeiden 


Um Pickel an der Stirn zu vermeiden, sollte beim Sport am besten kein Stirnband oder Basecap getragen werden, da diese die Verdunstung des Schweißes verhindern. Zusätzlich sollte man darauf achten, die Stirn so häufig wie möglich mit einem feuchten Tuch abzuwischen. 


Bei der Verwendung von Pflegeprodukten solltet ihr mit fettiger oder Mischhaut darauf achten, keine ölhaltigen Kosmetika zu verwenden. Fettige Haut sollte mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt werden, weswegen sich Lotionen und Seren am besten eignen. Auch Produkte für sensible Haut sollten eher weggelassen werden, denn diese richten sich meist an Leute mit trockener Haut. 

Versucht zum Beispiel mal unser Anti-Pickel-Set, mit den Vitamin C Cleanser, Lumizela Azelainsäure Serum und dem Supergel Moisturiser. 

Facetheory Blog - Pickel an der Stirn Anti Pickel Set

Wie bereits oben erwähnt, spielt auch unsere Ernährung eine wichtige Rolle, um die Entstehung von Pickeln zu reduzieren. Fettige und süße Lebensmittel sollten nur in Maßen verzehrt und durch gesündere Alternativen ersetzt werden. Gemüse und Früchte haben eine antioxidative Wirkung und sorgen dafür, dass freie Radikale unsere Haut nicht angreifen. Natürlich sollte nicht komplett auf zuckerhaltiges oder fettiges Essen verzichtet werden, denn der Körper braucht Zucker als Energielieferant. 


Hausmittel, um Pickel loszuwerden


Pickel und Mitesser an der Stirn können manchmal sogar durch den Einsatz von gewöhnlichen Hausmitteln in reduziert werden. Oft werden diese Inhaltsstoffe auch in Kosmetikprodukten verwendet. Die Hausmittel alleine, helfen jedoch nicht immer bei Akne, in diesem Fall sollte man auf jeden Fall zu professionell formulierten Produkte greifen. Zu den besten Hausmitteln gehören: 


Aloe Vera: Aloe Vera kann effektiv Entzündungen und Hautrötungen verbessern. Ihr könnt den Saft direkt auf die Haut auftragen oder Pflegeprodukte nehmen, die Aloe Vera enthalten. Wie zum Beispiel unseren erfrischenden Gesichts-Cleanser C4, den Cera-C Toner T1 oder den Supergel Moisturiser M3


Heilerde: Heilerde besitzt viele gesundheitsfördernde Mineralien wie Eisen, Magnesium und Kalzium und vermindert Entzündungen. Heilerde kann als Maske auf das Gesicht aufgetragen werden und reduziert die Ansammlung von Talg auf der Haut. 


Honig: Honig ist für seinen antibakteriellen Schutz bekannt und stoppt Entzündungen. Hierfür eignet sich besonders gut Hanuka-Honig, der zusätzlich auch die Entstehung von Narben vermindert. 


Kokosöl: Kokosöl eignet sich für empfindliche Haut und kann in sparsamen Mengen direkt auf Pickel und Mitesser aufgetragen werden. 


Schwarzer Tee: Schwarzer Tee kann dafür verwendet werden, Pickel auszutrocknen. Des Weiteren besitzt er eine antibakterielle Wirkung und schützt vor Entzündungen. 


Teebaumöl: Ein weiteres entzündungshemmendes Mittel ist Teebaumöl. Mit einem Wattestäbchen könnt ihr es direkt auf die Pickel auftragen. 


Fazit: 


Pickel auf der Stirn können unterschiedliche Ursachen haben, wie etwa eine hohe Schweißproduktion, Verdauungsprobleme, Probleme mit der Leber oder Gallenblase, zu fettige Haut oder hormonelle Veränderungen. Wichtig ist, die Ursache für die Pickel ausfindig zu machen, um sie so effektiv wie möglich zu bekämpfen.  


Wer unter schwerer Akne leidet, sollte sich Rat von einem Hausarzt geben lassen, denn Akne kann eine genetische Veranlagung sein und muss medikamentös behandelt werden. Bei Pickeln und Mitessern können natürliche Produkte für eine Verbesserung des Hautbilds sorgen. 



Quellen: 


https://rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/pickel/hausmittel-gegen-pickel-das-sind-die-geheimtipps_aid-45009829


https://www.lzg-rlp.de/de/event/der-einfluss-der-ernaehrung-auf-das-hautbild.html


https://www.womenshealth.de/beauty/schoene-haut/was-die-stelle-eines-pickels-ueber-ihre-gesundheit-verraet/


https://www.reformhaus.de/themen/naturkosmetik/gesichtspflege/was-denn-nun-fett-oder-feuchtigkeit/


https://www.minimed.at/medizinische-themen/haut/fettige-haut/


https://www.beautyfashionshop.de/blog/wie-entstehen-pickel-und-wie-werden-sie-sie-wieder-los


https://www.myself.de/beauty/haut/hauttypen/


https://www.t-online.de/leben/mode-beauty/id_67105662/pickel-durch-schwitzen-was-hilft-.html


https://www.dalton-cosmetics.com/de/pickel-guide-was-hilft-gegen-pickel


https://praxistipps.focus.de/wie-entstehen-pickel-einfach-erklaert_108133


https://www.netdoktor.de/anatomie/talgdruese/