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Dezember 08, 2021

Was tun gegen unterirdische Pickel? 


Schon Tage bevor sie sichtbar werden, kündigen sie sich durch Spannung und Schmerz im Gesicht an: Unterirdische Pickel. Diese Art von Pickel sitzen besonders tief in der Haut und sind schwieriger wieder loszuwerden. Wenn der Huckel auf der Haut wächst, ist die Versuchung, den Pickel auszudrücken, groß. Doch genau das ist der falsche Weg, um möglichst pickelfrei zu bleiben. 


In diesem Artikel wollen wir euch deshalb ein paar gesündere Wege zeigen, wie ihr unterirdische Pickel behandeln könnt und was ihr tun könnt, damit sie erst gar nicht entstehen. Zusätzlich stellen wir euch einige Hilfsmittel vor, die euch dabei helfen, euer Gesicht auf lange Sicht geschmeidig zu halten. 


Was sind unterirdische Pickel? 


Mit unterirdischen Pickeln werden die Art von Pickel bezeichnet, die noch unter der Haut sitzen. Bemerkbar machen sie sich dadurch, dass sie einen Huckel auf der Haut bilden und sich die Stelle rötet. Unterirdische Pickel können an verschiedenen Körperstellen entstehen, und zwar nicht nur am Gesicht. Besonders häufig kommen sie auf der Stirn, Wangen, Armen und dem Rücken vor. 


Im Unterschied zu anderen Pickeln besteht bei unterirdischen Pickeln die Gefahr, dass sie unter der Haut platzen und sich entzünden. Bleiben diese für lange Zeit unbehandelt, können sich daraus sogar Geschwüre bilden. 


Wie entstehen unterirdische Pickel? 


Wie auch bei anderen Pickeln entstehen unterirdische Pickel durch eine vermehrte Produktion von Talg in den Talgdrüsen. Diese ist meist hormonell bedingt und tritt besonders häufig in der Pubertät auf. Aber auch Erwachsene leiden oft an Pickeln unter der Haut. Wenn die Drüsen zu viel Talg abgeben, werden die Poren verstopft und Bakterien haben leichtes Spiel, sich an diesen Stellen anzusammeln. 


Die Ansammlung der Bakterien führt zu einer Entzündung und die betroffene Stelle wird rot und fühlt sich schmerzhaft an. Bei oberflächlichen Pickeln dringt der Eiter nach kurzer Zeit nach außen, bei unterirdischen Pickeln sitzt die entzündete Talgdrüse tiefer in der Haut und es kann Wochen dauern, bis dieser wieder abheilt. Neben den Talgdrüsen gibt es auch noch weitere Ursachen, die Pickel hervorrufen, wie zum Beispiel tote Hautschuppen oder Haare, die eingewachsen sind. 


Unterirdische Pickel ausdrücken: Keine gute Idee 


Auch wenn man Pickel so schnell wie möglich loswerden will, sollte man vermeiden, sie auszudrücken. Das gilt nicht nur für unterirdische Pickel, sondern auch für Mitesser (Whitehead und Blackhead). Wer Pickel entweder mit den Fingern ausdrückt oder mit Nadeln aufkratzt, riskiert eine Infektion. Auf unseren Händen sitzen nämlich unzählig viele Bakterien, die durch die Poren in die innere Schicht der Haut gelangen. Zusätzlich kann das Pickel-Ausdrücken tiefe Narben hinterlassen, die nur bedingt abheilen.


Besonders bei unterirdischen Pickeln ist die Gefahr groß, dass sich die Entzündung durch ein Herumdrücken nur noch verschlimmert. An die betroffene Talgdrüse wird man sowieso nicht herankommen, da sie unter der Haut sitzt. 


Wie kann man unterirdische Pickel behandeln? - 3 Tipps


Um unterirdische Pickel schneller wegzubekommen, gibt es eine Reihe von Mitteln, die man zur Behandlung einsetzen kann. Wir haben euch die Hilfreichsten zusammengestellt: 

  1. Kamille wirkt beruhigend und verhindert Entzündungen. Damit ist Sie bei unterirdischen Pickeln sehr hilfreich. Unsere Grüntee Maske enthält neben Kamille auch effektive Wirkstoffe wie Kaolin Ton, Vitamin C und Milchsäure.Kamille ist auch enthalten in dem Green-C Toner für empfindliche Haut T2 
  2. Dampfbad - Wie bei jeder Art von Pickeln, hilft auch ein warmes Dampfbad mit Kamille. Das warme Wasser hilft dabei, die Poren langsam zu öffnen und den Talg zu lösen. Zusätzlich fördert es die Durchblutung und gibt euch eine strahlende Gesichtsfarbe. Am Ende solltet ihr euer Gesicht mit kühlem Wasser abspülen, damit sich die Poren wieder verkleinern. Bevor ihr mit dem Dampfbad beginnt, solltet ihr euer Gesicht komplett abschminken und gründlich reinigen. Hier könnt ihr sogar zusätzlich ein Peeling anwenden, um alle Schmutzpartikel vom Gesicht zu entfernen.
  3. Teebaumöl direkt auf die Pickel gebenTeebaumöl kann dazu eingesetzt werden, um Bakterien auf der Haut zu reduzieren. Außerdem verringert es auch Entzündungen und hilft bei einer schnellen Heilung. Leute mit sensibler Haut sollten darauf achten, nicht zu viel von dem Öl zu benutzen. Vor allem bei der Erstanwendung sollte es nur in geringer Menge auf den Pickel aufgetragen werden. Benutzt dazu am besten ein Wattestäbchen, denn durch die Finger können nur noch mehr Bakterien in die Pickel gelangen.
  4. Azelainsäure - Der Alleskönner Wirkstoff Azelainsäure, hilft nicht nur bei Hyperpigmentation sondern auch bei Pickeln. Azelainsäure dringt, im Gegensatz zu vielen anderen Wirkstoffen gegen unreine Haut, gleich mehrere Schichten tief ins Gewebeinnere vor und kann damit Akne vorbeugen.

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Wie können unterirdische Pickel verhindert werden? 


Um lästige Pickel loszuwerden und die Entstehung von neuen zu verhindern, ist die richtige Hautpflege besonders wichtig. Das Gesicht sollte am Morgen und am Abend gründlich gewaschen werden, damit Schmutzpartikel erst gar nicht die Chance bekommen, in die Haut einzudringen und Entzündungen hervorzurufen. Hierfür eignen sich Salicylsäure und Azelainsäure optimal, um das Gesicht porentief zu reinigen und Pickel vorzubeugen.

Unser Clarifying Cleanser C2 enthält ein effektives Dreiergespann aus Salicylsäure, Milchsäure und Glykolsäure. 


Des Weiteren könnt ihr tote Hautschuppen durch ein wöchentlich Peeling entfernen. Einmal die Woche ein Peeling anzuwenden reicht dabei vollkommen, da bei mehr Anwendungen die natürliche Schutzschicht der Haut angegriffen wird. 

Unsere Peeling Tipps:

Glykolisches Gesichtspeeling E1 mit natürlichen Jojobakörner, um Talg und abgestorbene Haut abzupeelen, ohne dabei ein unangenehmes Gefühl zu verursachen oder die Haut zu reizen.

BHA-Peeling Serum S3 zielt auf Akne, abgestorbene Zellen, Falten und feine Linien ab, spendet der Haut Feuchtigkeit und pflegt sie.


Natürlich hilft auch eine gesunde Ernährung dabei, die Entstehung von neuen Pickeln zu verhindern. Wer viel Obst und Gemüse isst, braucht sich weniger Sorgen, um lästige Pickel zu machen. Auch der Alkohol und Tabakkonsum sollte verringert werden, um die Haut möglichst sanft zu behandeln.


Fazit 


Unterirdische Pickel entstehen durch eine vermehrte Produktion von Talg in den Drüsen. Sie stecken tief unter der Haut und können sich schnell entzünden. Um sie loszuwerden, solltet ihr die Pickel so wenig wie möglich anfassen und auf keinen Fall selber ausdrücken. 


Es gibt einige Mittel zur Behandlung, aber vorbeugen ist immer am besten. Wer Pickel auf lange Sicht vermeiden will, sollte das Gesicht täglich gut waschen, wöchentlich peelen und auf eine gesunde Ernährung achten. 


Quellen: 


https://www.freundin.de/gesichtspeeling-selber-machen


https://utopia.de/ratgeber/unterirdische-pickel-ursachen-und-wie-du-sie-loswirst/


https://www.gofeminin.de/make-up/unterirdische-pickel-loswerden-s2326093.html


https://www.harpersbazaar.de/beauty/unterirische-pickel-subklinische-akne-behandeln


https://www.eucerin.de/hautzustand/unreine-haut/pickel-ausdruecken


https://australian-bodycare.de/blogs/guides/unterirdische-pickel-ghc


https://www.nivea.de/beratung/schoene-haut/gesichtsdampfbad-schritt-fuer-schritt-zu-reiner-haut


https://www.nivea.de/beratung/schoene-haut/koerperpeeling-selber-machen-die-richtige-pflege-fuer-ihren-hauttyp